Albrecht prangert Weiterbildungspraxis an
Als Geschäftsführerin der Kaiserin Friedrich-Stiftung bekommt Dr. med. Gisela Albrecht hautnah mit, wie Deutschland sich ausländischen Gastärzten gegenüber präsentiert. Die Stiftung selbst betreut zahlreiche Stipendiaten beispielsweise aus Ostasien und dem arabischen Raum.
In einem Artikel für das Deutsche Ärzteblatt (Ausgabe 37; 16. September 2011) kritisiert Albrecht die bürokratischen Hürden und die oftmals mangelnde Bereitschaft leitender Ärzte, ihre ausländischen Kollegen angemessen einzusetzen und zu fördern. Eine tatsächliche Weiterbildung zum Facharzt sei in der gängigen Praxis kaum möglich. Folglich fühlten sich viele Gastärzte in Deutschland isoliert und alleingelassen, prangert Albrecht an. Den vollständigen Artikel lesen hier.
