Das Kaiserin Friedrich-Haus

Das Kaiserin Friedrich-Haus mit der gleichnamigen Stiftung als Trägerin wurde im Jahr 1906 im Neobarockstil aus Spenden der Bevölkerung zur Förderung der ärztlichen Fortbildung erbaut. Nach dem 2. Weltkrieg war es zunächst Sitz der russischen Militärkommandantur und anschließend bis kurz nach der Wende Sitz der Akademie der Künste der DDR.

Im Zuge der Wiedervereinigung erfolgte 1992 die Rückübertragung des Hauses an die Kaiserin Friedrich-Stiftung. Nach Modernisierung und Renovierung dient es wieder der Ärzteschaft und somit seiner ursprünglichen Bestimmung.
 
Das verkehrsgünstig in Berlin-Mitte, in unmittelbarer Nachbarschaft zur Charité gelegene Gebäude verfügt über einen historischen Hörsaal und weitere Veranstaltungsräume verschiedener Größe, in denen Tagungen, Seminare, Kurse und Sitzungen in anspruchsvollem Ambiente stattfinden können. Eine leistungsfähige Gastronomie ist im Hause vorhanden.